DAS PITBULL-SYNDROM
Seit Jahrtausenden leben Hund und Mensch zusammen. Beissunfälle muss es immer wieder gegeben haben. Doch erst in jüngster Zeit wird daraus ein Massenskandal inszeniert, vor allem wenn ein so genannter Kampfhund beteiligt ist. Mit den Fakten hat dies nichts zu tun. Denn Hunde stellen nur eine marginale Gefährdung der öffentlichen Sicherheit dar. Vielmehr zeigt sich in der Skandalisierung von Unfällen mit Hundebeteiligung die Symptomatik einer Gesellschaft, die den Umgang mit alltäglichen Gefahren verlernt hat. Sekundiert von Medien und Politik werden irrationale Ängste aufgebaut. Restriktionen und Eingriffe in die Freiheit haben Konjunktur, wenn sie nur die Illusion vermitteln, das Leben in eine Zone der absoluten Gefahrlosigkeit zu verwandeln. Die Kampfhunde-Debatte ist ein Beispiel unter vielen für eine Gesellschaft im Zustand der Ängstlichkeit mit einem beängstigenden Hang zur Reglementierung. Steht das Ende der Freiheit vor der Tür?
Hallo lieber Hundefreund, liebe Hundefreundin
Als Autor möchte ich dir mein Buch “DAS PITBULL-SYNDROM” vorstellen. Möglicherweise könnte es für dich interessant sein.
Im Buch findet man prägnante Argumente, die zeigen, dass Hunde praktisch keine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen und die ganze Kampfhunde-Debatte auf irrationalen Annahmen beruht und völlig unsachlich dargestellt wird.
Für ein Feedback bin ich dankbar. Herzlichen Dank für das Interesse.
Stefan Burkhart
Popularity: 4%
Trag Dich ein


Ich finde auch das es ein Skandal ist was sie aus Hunde machen.Alles Blödsinn kein Hund ist von Natur aus böse,wenn er böse wird dann durch den Menschen .Ich hatte mal eine alten Deutschen Schäferhund ,,sowie eine Super Hoverwarthündin und einen Stafford Terrier Und ganz früher mal Westhighlandterrier der war vielleicht schwer erziehbar viel schwerer als der Stafford .Liebe Grüße Tina